Mittwoch, 17. Februar 2010

Rückschau

Halte Rückschau auf die Unterrichtsreihe zum Thema "Konzerthäuser und Konzertformen des 21. Jahrhunderts - Bedürfnisse von Künstlern und Publikum" und nimm Stellung zu folgenden Aspekten/Fragen (bitte bearbeite diese Fragen bis zum 26.02. und stelle sie als Kommentar zu diesem Post in unseren Blog):

- Worin liegen für dich wesentliche Aspekte (Besonderheiten, Gemeinsamkeiten, Unterschiede) der besuchten Konzerthäuser?
- Der Intendant der Kölner Philharmonie, Louwrens Langevoort, und der Ausstattungsleiter der Ruhrtriennale, Joachim Janner, haben uns in "ihren" Konzerthäusern empfangen. Worin lag für dich bei den Besuchen der jeweils besondere Informationswert?
- Was würdest du über die Kölner Philharmonie oder die Bochumer Jahrhunderthalle gerne noch erfahren? Du kannst dich sowohl auf die Häuser als solches, als auch auf die Frage nach Veranstaltungen beziehen.
- Du planst einen Veranstaltungsbesuch. Für welche Art von Veranstaltung wählst du die Kölner Philharmonie, für welche die Bochumer Jahrhunderthalle?
- Die Unterrichtsarbeit fand "klassisch" im Musikraum statt, gestaltete sich aber auch durch Konzertbesuch, Interview- und Führungsexkursion oder das Erstellen des gemeinsamen Blogs. Nimm (kurz) Stellung zu den einzelnen Elementen und berücksichtige dabei den jeweiligen Wert für deinen eigenen Wissens- oder Erfahrungszuwachs.

2 Kommentare:

  1. 1)
    Die Jahrhunderthalle Bochum und die Kölner Philharmonie unterscheiden sich in mehreren Punkten:
    -Wie wir gehört haben und uns auch vorstellen konnten ist die die Jahrhunderthalle in Bochum sehr vielseitig; es lassen sich Opern, Theater, Schauspiele und Konzerte aufführen, in der Philharmonie beschränken sich diese Möglichkeiten auf das Konzert
    -Während in die Jahrhundert Halle bei maximaler Auslastung bestimmt 10000 Menschen passen, fasst die Philharmonie gerade einmal gut 2000
    -Die Lage der Kölner Philharmonie ist sehr gut zu erreichen und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, die Jahrhunderthalle liegt eher schlecht angebunden
    -Eine Gemeinsamkeit soll nach Erzählungen der gute Klang beider Veranstaltungsgebäude sein

    2)
    -Viel erfahren haben wir in beiden Konzerthäusern, wobei wir in der Philharmonie noch mehr über die Hintergründe des Hauses erfahren haben. Auch der Einblick in das Künstlerfoyer und die gesamten sog. Katakomben war sehr interessant.
    -Während wir in der Philharmonie ein, wenn auch etwas untypisches Konzert gesehen haben, war es schade kein Konzert in Bochum gehört zu haben
    -In Bochum haben wir dafür umso mehr über sie Geschichte der Halle erfahren und können uns nun dank anschaulichen Erzählens und einem informativen Film die Halle auch in action vorstellen

    3)
    -Fragen in diesem Sinne fallen mir zu den Konzerthäusern nicht mehr ein. Wie schon erwähnt wäre der noch offengebliebene Schritt ein Konzertbesuch in Bochum

    4)
    -In der Kölner Philharmonie sähe ich mir eine Orchesteraufführung an, in Bochum machen mir die vielen Möglichkeiten sie Auswahl schwer; eine solche Opernaufführung mir fahrender Bühne wäre denkbar

    5)
    -Für den Wissens- und Erfahrungszuwachs waren die Exkursionen mit den Interviews, den persönlichen Gesprächen und dem Konzert am wichtigsten; also das „praktische“ an dem Projekt. Die Arbeit im Unterrichtsraum war anfangs vorbereitend und für mich weniger interessant, die Blogarbeit regt mich zum erinnern an und ist vielleicht nicht die schlechteste Methode dazu

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  2. 1)Die beiden Häuser sind in ihrem Grundkonzept sehr unterschiedlich:
    Die Kölner Philharmonie ist das "klassische" Konzerthaus, wo großen Wert auf schönes Ambiente und ein "gehobener Konzertgenuss" gelegt wird.
    Die Jahrhunderthalle in Bochum ist das moderne, vielseitige Gebäude, indem vorallem auf Vielseitigkeit Wert gelegt wird.

    2)Ersteinmal möchte ich betonen, dass die Führungen in beiden Häusern sehr interessant und informativ gewesen sind. Aufgefallen ist mir, dass wir in der Philharmonie eher auf das Ambiente und die "Schönheit" des Hauses aufmerksam gemacht wurden und der optische Part, sowie der emotionale Part (was fühlen die Künstler auf der Bühne) betont wurde.
    In der Jahrhunderthalle wurden wir besonders auf die technischen Merkmale des Hauses, wie z.B. die Akustik, Messwerte etc. und die besondere Vielfalt der Halle aufmerksam gemacht worden.

    3)Wie auch schon Johannes erwähnt hat, würde ich mir gerne einen Eindruck der akustischen fähigkeiten der Jahrhunderthalle machen, was allerdings nur durch ein Konzertbesuch erreicht werden könnte.

    4)Auch hier kann ich mich Johannes nur anschließen: Die Philharmonie ist der perfekte Ort um Abends in schöner Abendgarderobe ein klassisches Konzert zu besuchen.
    In der Jahrhunderthalle kann ich mir auch sehr gut ein Heavy Metal Konzert vorstellen, da das Ambiente hierfür in meinen Augen besser geeignet ist als für die Abendgarderobe. Das Heavy Metal Konzert in der Philharmonie allerdings ist dort eher unangebracht.

    5)Die Excursionen war auf jeden Fall der Tragende Aspekt des Projekts, da kein Video oder Foto den selben Informationswert haben kann wie ein richtiger Besuch der Hallen.
    Der "theoretische" Unterricht im FWG war trotzallerdem wichtig, da ohne die Planung die Excursionen nicht zustande gekommen wären.
    Den Blog halte ich für eine gute Methode Ergebnisse festzuhalten, da dies mehr Spaß macht als der klassische Aufsatz!

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