Liebe Frau Klein, liebe Schüler des Musikkurses,
vielen Dank für Ihre und eure Rückmeldungen, die zahl- und jeweils erläuterungsreich waren. Letzteres war für mich wichtig, um besser verstehen/nachvollziehen und entscheiden zu können. Nun gilt für diesen Donnerstag (28.01.):
Wir treffen uns um 8.10 Uhr zu einer regulären Doppelunterrichtsstunde Musik im bekannten Musikraum (107). Inhaltlich wird es um die Vorbereitung des Konzertbesuches, der am Samstag (30.01.) statt findet, gehen. Im Zentrum unseres Interesses soll die Komposition "Kloing!" von Olga Neuwirth stehen, daneben gilt es, die "postkonzertante" Begegnung mit dem Pianisten des Abends (Marino Formenti) vorzubereiten, die direkt im Anschluss an das Konzert in den Katakomben der Philharmonie gedacht ist - diejenigen von euch, die in der letzten Woche bei dem Gespräch mit L.Langevoort dabei waren, erinnern sich sicherlich, dass dieser Programmpunkt anvisiert wurde.
Ich bemühe mich darum, morgen mit unserm "Kontaktmann" der Bochumer Jahrhunderthalle verschiedene mögliche Besuchstermine für uns z.B. in der kommenden Woche abzustecken, denn dieser Besuch soll lediglich aufgeschoben sein. Ich hoffe, ich kann mit euch dann persönlich am Donnerstag schon genauer organisieren!
Euch einen angenehmen Studientag und bis Donnerstagmorgen ganz herzlich,
Ulrike Vollmer
Dienstag, 26. Januar 2010
Montag, 25. Januar 2010
Liebe Schüler,
ich habe mal bei der Bahn recherchiert, was zeitlich realistisch ist und denke: Abfahrt am Donnerstag (28.01.) Köln HBF 7:49 Uhr, dann sind wir auf dem Gelände der Jahrhunderthalle gegen 9:30 Uhr; Rückfahrt könnte dann SPÄTESTENS 12:42 Uhr ab Bochum/Jahrhunderthalle sein, so dass wir am Kölner HBF wieder um 14:12 Uhr eintreffen. Vielleicht klappt auch eine Verbindung früher...
Herzlich,
Ulrike Vollmer
ich habe mal bei der Bahn recherchiert, was zeitlich realistisch ist und denke: Abfahrt am Donnerstag (28.01.) Köln HBF 7:49 Uhr, dann sind wir auf dem Gelände der Jahrhunderthalle gegen 9:30 Uhr; Rückfahrt könnte dann SPÄTESTENS 12:42 Uhr ab Bochum/Jahrhunderthalle sein, so dass wir am Kölner HBF wieder um 14:12 Uhr eintreffen. Vielleicht klappt auch eine Verbindung früher...
Herzlich,
Ulrike Vollmer
Bochum am Donnerstag (28.01.)!
Liebe Schüler des Musikkurses,
nun nimmt unsere Bochumexkursion Gestalt an: am Donnerstag (28.01.) steht
uns um 10 Uhr Herr Janner, ein technischer Mitarbeiter der Jahrhunderthalle,
für eine Führung und zur Beantwortung aller unserer Fragen zur Verfügung!
Das bedeutet, wir werden einen Zug gegen 8.00 Uhr nehmen müssen, um
pünktlich zu sein. Was bietet sich da an, lieber Hasim, lieber Michael?
Weiterhin mit der Bitte um zahlreiche, gerne auch wortreiche Rückmeldungen,
eure Ulrike Vollmer
nun nimmt unsere Bochumexkursion Gestalt an: am Donnerstag (28.01.) steht
uns um 10 Uhr Herr Janner, ein technischer Mitarbeiter der Jahrhunderthalle,
für eine Führung und zur Beantwortung aller unserer Fragen zur Verfügung!
Das bedeutet, wir werden einen Zug gegen 8.00 Uhr nehmen müssen, um
pünktlich zu sein. Was bietet sich da an, lieber Hasim, lieber Michael?
Weiterhin mit der Bitte um zahlreiche, gerne auch wortreiche Rückmeldungen,
eure Ulrike Vollmer
Achtung! Neuer Termin für unsere Bochumexkursion!!
Liebe Schüler,
in den letzten Tagen haben sich der Intendant der Kölner Philharmonie, Louwrens Langevoort, persönlich und Agnes Rottland um einen aussagekräftigen Kontakt zur Bochumer Jahrhunderthalle bemüht und es ist ihnen gelungen, einen für unsere Fragestellungen zu Architektur/Konzertformen/Bedürfnissen und Erwartungen von Publikum und Künstlern kompetenten Mitarbeiter zu erreichen. Dieser hat sich freundlicherweise bereit erklärt, uns am
!!! KOMMENDEN DONNERSTAG, 28.01.2010 !!!
zu empfangen und Rede und Antwort zu stehen. Ich habe gerade spontan Frau Rottland zugesagt, dass wir (also auch ihr Schüler des Grundkurses) diesen Termin wahrnehmen möchten und dies auch tun werden.
Dies bedeutet: NICHT MORGEN VORMITTAG, SONDERN AM DONNERSTAG, 28.01., STARTET DIE KURSEXKURSION NACH BOCHUM ZUR JAHRHUNDERTHALLE! Ich habe darum gebeten, den Besuchstermin in den frühen Vormittag dieses Donnerstags zu legen, habe aber noch keine konkrete Uhrzeit gemeldet bekommen. Vermutlich werden wir zwischen 9.00-14.00 Uhr (inklusive Hin- und Herreise) unterwegs sein.
Anfrage an Hasim/Michael: Würdet ihr euch noch einmal um (preiswerte, umsteigegeringe) Zugverbindungen kümmern und sie uns mitteilen?
Wer kann seine Mitreise schon zusichern?
Entschuldigt bitte diese kurzfristigen Terminansagen, früher gab es keine Informationen und umso herzlichere Grüße,
Ulrike Vollmer
Liebe Schüler,
in den letzten Tagen haben sich der Intendant der Kölner Philharmonie, Louwrens Langevoort, persönlich und Agnes Rottland um einen aussagekräftigen Kontakt zur Bochumer Jahrhunderthalle bemüht und es ist ihnen gelungen, einen für unsere Fragestellungen zu Architektur/Konzertformen/Bedürfnissen und Erwartungen von Publikum und Künstlern kompetenten Mitarbeiter zu erreichen. Dieser hat sich freundlicherweise bereit erklärt, uns am
!!! KOMMENDEN DONNERSTAG, 28.01.2010 !!!
zu empfangen und Rede und Antwort zu stehen. Ich habe gerade spontan Frau Rottland zugesagt, dass wir (also auch ihr Schüler des Grundkurses) diesen Termin wahrnehmen möchten und dies auch tun werden.
Dies bedeutet: NICHT MORGEN VORMITTAG, SONDERN AM DONNERSTAG, 28.01., STARTET DIE KURSEXKURSION NACH BOCHUM ZUR JAHRHUNDERTHALLE! Ich habe darum gebeten, den Besuchstermin in den frühen Vormittag dieses Donnerstags zu legen, habe aber noch keine konkrete Uhrzeit gemeldet bekommen. Vermutlich werden wir zwischen 9.00-14.00 Uhr (inklusive Hin- und Herreise) unterwegs sein.
Anfrage an Hasim/Michael: Würdet ihr euch noch einmal um (preiswerte, umsteigegeringe) Zugverbindungen kümmern und sie uns mitteilen?
Wer kann seine Mitreise schon zusichern?
Entschuldigt bitte diese kurzfristigen Terminansagen, früher gab es keine Informationen und umso herzlichere Grüße,
Ulrike Vollmer
Samstag, 23. Januar 2010
Mittwoch, 20. Januar 2010
Exkursion zur Jahrhunderthalle / Bochum
Liebe Schüler,
am kommenden Dienstag, 26.01.2009, startet das Unternehmen "Jahrhunderthalle Bochum"! Es gilt, das Areal des ehemaligen Industriegeländes zu erkunden und im Infoladen des Veranstaltungortes, ggf. auch im direkten Kontakt mit einem Mitarbeiter des Unternehmens zu unseren projektspezifischen Fragestellungen zu arbeiten. Unterwegs sind wir vom späten Vormittag bis in den Nachmittag. Mehr dazu von der Organisationsgruppe und morgen bei unserem Termin in der Kölner Philharmonie.
Herzliche Grüße,
Ulrike Vollmer
am kommenden Dienstag, 26.01.2009, startet das Unternehmen "Jahrhunderthalle Bochum"! Es gilt, das Areal des ehemaligen Industriegeländes zu erkunden und im Infoladen des Veranstaltungortes, ggf. auch im direkten Kontakt mit einem Mitarbeiter des Unternehmens zu unseren projektspezifischen Fragestellungen zu arbeiten. Unterwegs sind wir vom späten Vormittag bis in den Nachmittag. Mehr dazu von der Organisationsgruppe und morgen bei unserem Termin in der Kölner Philharmonie.
Herzliche Grüße,
Ulrike Vollmer
Sonntag, 17. Januar 2010
Informationen im Webauftritt für junge Menschen
+tägliche Veranstaltungen d.h. großes und auf den ersten Blick abwechslungsreiches Angebot
+spezielles Angebot für Jugendliche
+vom Grundgerüst her enthält der Webauftritt (fast) alle wichtigen (d.h. nötigen) Informationen
aber:
-Teilweise keine Informationstexte über Veranstaltungen oder sehr knappe, uninformative Texte
-im Allgemeinen Programm ist jeweils das Datum, nicht aber der Name der Veranstaltung bzw. der Künstler hervorgehoben. Dise macht es schwer, ein unbekanntes, spontan ansprechendes Konzert zu finden.
-Unklarheit über Beitritt und Kosten des "PhilClub"; uninformative und unansprechende Programmübersicht für den "PhilClub"
-Unklarheit über die Preise durch nicht selbsterklärende Zuordnung der Blöcke zu den Preisen (sollen die Preisgruppen abgezählt werden???)
-Unübersichtlichkeit durch ständig wechselndes Design (erweckt den Eindruck die Seite zu verlassen)
+spezielles Angebot für Jugendliche
+vom Grundgerüst her enthält der Webauftritt (fast) alle wichtigen (d.h. nötigen) Informationen
aber:
-Teilweise keine Informationstexte über Veranstaltungen oder sehr knappe, uninformative Texte
-im Allgemeinen Programm ist jeweils das Datum, nicht aber der Name der Veranstaltung bzw. der Künstler hervorgehoben. Dise macht es schwer, ein unbekanntes, spontan ansprechendes Konzert zu finden.
-Unklarheit über Beitritt und Kosten des "PhilClub"; uninformative und unansprechende Programmübersicht für den "PhilClub"
-Unklarheit über die Preise durch nicht selbsterklärende Zuordnung der Blöcke zu den Preisen (sollen die Preisgruppen abgezählt werden???)
-Unübersichtlichkeit durch ständig wechselndes Design (erweckt den Eindruck die Seite zu verlassen)
Fragen an den Intendanten der Kölner Philharmonie:
-Haben Sie Veränderungen angestrebt, als Sie Intendant der Kölner Philharmonie wurden? Falls ja: Welche Veränderungen waren dies? Warum? Gab es Schwierigkeiten bei der Umsetzung?
-Halten Sie die Kölner Philharmonie für "zeitgemäß"? Was verstehen sie unter einem "zeitgemäßen" Konzerthaus?
-Sind Sie zur Zeit allgemein zufrieden mit dem Konzerthaus? Haben Sie Wünsche zur Veränderung? Welche Möglichkeiten und Hindernisse gibt es bei deren Umsetzung?
-Nach welche Kriterien wird das Programm der Philharmonie erstellt? Welche Aspekte werden beachtet, welche Schwerpunkte gesetzt?
-Wie schätzen Sie die Unterstützung und Beachtung der Philharmonie in Köln durch Politik und Öffentlichkeit ein? Wie beurteilen Sie die durch die Lage zum Heinrich-Böll-Platz bedingten Probleme und mögliche Störungen durch die Nord-Süd-Stadtbahn?
-Was haben Sie in unserem Alter für Ihre Zukunft erwägt? Wie und warum haben Sie sich entschieden? Wie verlief ihre tatsächliche Berufslaufbahn?
-Halten Sie die Kölner Philharmonie für "zeitgemäß"? Was verstehen sie unter einem "zeitgemäßen" Konzerthaus?
-Sind Sie zur Zeit allgemein zufrieden mit dem Konzerthaus? Haben Sie Wünsche zur Veränderung? Welche Möglichkeiten und Hindernisse gibt es bei deren Umsetzung?
-Nach welche Kriterien wird das Programm der Philharmonie erstellt? Welche Aspekte werden beachtet, welche Schwerpunkte gesetzt?
-Wie schätzen Sie die Unterstützung und Beachtung der Philharmonie in Köln durch Politik und Öffentlichkeit ein? Wie beurteilen Sie die durch die Lage zum Heinrich-Böll-Platz bedingten Probleme und mögliche Störungen durch die Nord-Süd-Stadtbahn?
-Was haben Sie in unserem Alter für Ihre Zukunft erwägt? Wie und warum haben Sie sich entschieden? Wie verlief ihre tatsächliche Berufslaufbahn?
Samstag, 16. Januar 2010
Frage betr. kommenden Donnerstag
Werden Sie Frau Rottland am Mittwoch auch dasein? Soll jeder seine Fragen vorbereiten und diese dann auch stellen oder teilen wir diese noch irgendwie auf, sodass es auch keine überschneidungen gibt?
Donnerstag, 14. Januar 2010
Olga Neuwirth- Fragen und Antworten
1.) Waren ihre Eltern Musiker?
A: Ihr Vater ist der Jazzpianist Harald Neuwirth, der Professor an der Kunstuniversität in Graz ist.
Der Onkel, Gösta Neuwirth, ist Komponist und Musikwissenschaftler und lebt zur Zeit in Berlin. Sie hat also durchaus ein sehr musikalisches Umfeld.
2.) Wann haben sie angefangen zu musizieren?
A: Mit 7 Jahren.
3.) Welches war das erste Instrument, dass sie erlernten?
A: Trompete
4.) Wieviel Zeit wurde pro Tag zum Üben verwendet?
A: (ACHTUNG VERMUTUNG!) Als kleines Kind bestimmt nicht mehr als 1,2 Stunden am Tag. Aber spätestens, wenn man den Wunsch verfolgt damit sein Geld zu verdienen muss man bestimmt 8-10 Stunden Übungszeit pro Zeit in sein Instrument verfolgen. Es ist also praktisch wie ein normaler Arbeitstag, den man sich natürlich einteilen kann.
5.) Wer hat sie an die Musik herangeführt?
A: Sicher der Vater, aber auch die befreundete Schriftstellerin Elfriede Jelinek.
6.) Haben sie Vorbilder?
A: (ACHTUNG VERMUTUNG!) Bestimmt! Jeder Mensch hat irgendwelche Vorbilder an denen er versucht sich zu orientieren oder sogar bestimmte Dinge kopiert.
7.) Was wollen sie mit ihrer Musik ausdrücken?
A: Wird als "enfant terrible" der klassischen Musikszene Österreichs angesehen. Möchte der Sprachlosigkeit über die Irrationalität des menschlichen Daseins entkommen. Außerdem sind ihre Kompositionen als eine Art Stellungnahme gegen die Absurdität des Alltags zu verstehen.
8.) Wie sieht ihre Arbeit und ihr Tagesplan aus?
A: (ACHTUNG VERMUTUNG!) Wir stellen uns den Arbeitstag einer Komponistin als sehr "frei" vor. Sie ist nicht an bestimmte Arbeitszeiten gebunden und plant sich Pausen selber ein. Sie unternimmt tagsüber Dinge, die ihre Kreativität anregen, damit sie zu Einfällen für neue Kompositionen gelangt. Außerdem ist der Job bestimmt mit viel Recherchearbeit verbunden, damit sichergestellt ist, dass vermeintlich neuartige musikalische Schöpfungen nicht schon einmal dagewesen waren.
Wenn eine Komponistin auf Konzerttour ist, kann ihr Job sicherlich manchmal auch sehr stressig sein. Außerdem muss man sehr kritikfähig sein.
A: Ihr Vater ist der Jazzpianist Harald Neuwirth, der Professor an der Kunstuniversität in Graz ist.
Der Onkel, Gösta Neuwirth, ist Komponist und Musikwissenschaftler und lebt zur Zeit in Berlin. Sie hat also durchaus ein sehr musikalisches Umfeld.
2.) Wann haben sie angefangen zu musizieren?
A: Mit 7 Jahren.
3.) Welches war das erste Instrument, dass sie erlernten?
A: Trompete
4.) Wieviel Zeit wurde pro Tag zum Üben verwendet?
A: (ACHTUNG VERMUTUNG!) Als kleines Kind bestimmt nicht mehr als 1,2 Stunden am Tag. Aber spätestens, wenn man den Wunsch verfolgt damit sein Geld zu verdienen muss man bestimmt 8-10 Stunden Übungszeit pro Zeit in sein Instrument verfolgen. Es ist also praktisch wie ein normaler Arbeitstag, den man sich natürlich einteilen kann.
5.) Wer hat sie an die Musik herangeführt?
A: Sicher der Vater, aber auch die befreundete Schriftstellerin Elfriede Jelinek.
6.) Haben sie Vorbilder?
A: (ACHTUNG VERMUTUNG!) Bestimmt! Jeder Mensch hat irgendwelche Vorbilder an denen er versucht sich zu orientieren oder sogar bestimmte Dinge kopiert.
7.) Was wollen sie mit ihrer Musik ausdrücken?
A: Wird als "enfant terrible" der klassischen Musikszene Österreichs angesehen. Möchte der Sprachlosigkeit über die Irrationalität des menschlichen Daseins entkommen. Außerdem sind ihre Kompositionen als eine Art Stellungnahme gegen die Absurdität des Alltags zu verstehen.
8.) Wie sieht ihre Arbeit und ihr Tagesplan aus?
A: (ACHTUNG VERMUTUNG!) Wir stellen uns den Arbeitstag einer Komponistin als sehr "frei" vor. Sie ist nicht an bestimmte Arbeitszeiten gebunden und plant sich Pausen selber ein. Sie unternimmt tagsüber Dinge, die ihre Kreativität anregen, damit sie zu Einfällen für neue Kompositionen gelangt. Außerdem ist der Job bestimmt mit viel Recherchearbeit verbunden, damit sichergestellt ist, dass vermeintlich neuartige musikalische Schöpfungen nicht schon einmal dagewesen waren.
Wenn eine Komponistin auf Konzerttour ist, kann ihr Job sicherlich manchmal auch sehr stressig sein. Außerdem muss man sehr kritikfähig sein.
Dienstag, 12. Januar 2010
Gibt es einen Termin in Bochum
Liebe Reise-Gruppe,
konntet ihr in Bochum schon etwas erreichen? Gibt es dafür einen Termin?
Viele grüße
von Agnes Rottland
konntet ihr in Bochum schon etwas erreichen? Gibt es dafür einen Termin?
Viele grüße
von Agnes Rottland
Termin mit Intendanten
Liebe FWGler,
der Intendant der Kölner Philharmonie würde sich gerne am 21.1. mit euch treffen um euch das Haus zu zeigen und mit euch über Konzertformen zu sprechen.
Gut wäre es, wenn ihr bis dahin recht konkrete Fragen wisst, um gut mit ihm ins Gespräch zu kommen und euch auch schon über das Konzert mit Plga Neuwirth informiert, weil er dazu auch viel beitragen kann.
Wir sehen uns wieder am Donnerstag,
bis dahin viele Grüße
von Agnes Rottland
der Intendant der Kölner Philharmonie würde sich gerne am 21.1. mit euch treffen um euch das Haus zu zeigen und mit euch über Konzertformen zu sprechen.
Gut wäre es, wenn ihr bis dahin recht konkrete Fragen wisst, um gut mit ihm ins Gespräch zu kommen und euch auch schon über das Konzert mit Plga Neuwirth informiert, weil er dazu auch viel beitragen kann.
Wir sehen uns wieder am Donnerstag,
bis dahin viele Grüße
von Agnes Rottland
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